Die sieben Sachen auf jeder Tour dabei – Rucksacktourismus
Durch die Welt reisen, nur das nötigste Gepäck dabei haben und sich auch mal treiben lassen. Rucksacktourismus ist beliebt und eine recht günstige Form des Reisens, abseits von Massentourismus und Pauschaltouristen.
Den richtigen Rucksack für die geplante Reise
Freizeitrucksäcke gibt es im Handel, wie Sand am Meer. Die Auswahl ist riesig und die Entscheidung für ein geeignetes Modell mitunter gar nicht so einfach. Die Größe sollte man an der Dauer der Reise, dem Reiseziel und den eigenen Vorlieben festmachen. So wird man für eine halbjährliche Weltreise einen größeren Rucksack benötigen, als für eine Wanderung über das Wochenende. Wer viel zu Fuß unterwegs sein möchte, für den bieten sich Freizeitrucksäcke an, die ein sehr geringes Eigengewicht haben. Denn man sollte immer bedenken, dass man sein Gepäck selbst tragen muss! Wer beispielsweise eine Pilgerreise unternimmt und viele Kilometer täglich laufen möchte, kann nur ein begrenztes Gewicht ständig mit sich umhertragen.
Die Ausrüstung für eine Rucksackreise
Wer solch eine Reise zum ersten Mal plant, ist vielleicht noch ein wenig unsicher, was er alles einpacken soll. Die meisten Leute tendieren dann dazu, einfach zu viel in ihre Freizeitrucksäcke zu packen. So kann es passieren, dass eine Menge Sachen um die Welt reisen, ohne jemals benötigt zu werden. Auf einer kurzen Reise ist das vielleicht noch zu verschmerzen, auf einer längeren Tour wird es jedoch mühsam und ist unsinnig. Es gibt eine ganz einfache Formel: Je leichter gepackt wird, umso besser. Beispielsweise wiegen vollgepackte Freizeitrucksäcke mit 65 Liter Inhalt ca. 15 bis 20 Kilogramm. Wer dieses Gewicht schon einmal auf dem Rücken hatte und damit einige Kilometer laufen musste, der weiß, wie schwer das ist. Deshalb sollte man unbedingt Strategien zur Gewichtseinsparung entwickeln. Kleidung nach dem Zwiebelschalenprinzip, die zu jeder Gelegenheit so in etwa passt, technische Utensilien mit multifunktionellen Einsatzmöglichkeiten und besonders leichte Materialien sind ein guter Ansatz. Schnell lassen sich so 5 bis 7 Kilogramm einsparen. Das eine oder andere Stück wird man mit Sicherheit auch unterwegs kaufen können, so dass nicht unbedingt der halbe Kleiderschrank mitreisen muss.












Ich sehe hauptsächlich auch das Problem in der Einfuhr von “schwereren” Rucksäcken bzw. in der Überführung von wichtigen Utensilien, die eventuell nicht im Luftverkehr erlaubt, aber dennoch für eine längere Wanderung unerlässlich sind.
Gibt es da Möglichkeiten, das Gepäck vorher zu “versenden” bzw. ist dies überhaupt rentabel??
Ich plane im März eine mehrwöchige Wanderung mit Angeln durch Irland und bin besorgt um mein Gepäck/Angelsausrüstung, deshalb frage ich!